Geschichten vertonen

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Inhaltsverzeichnis

Worum gehts

Praktisch aktives Ausprobieren von Gestaltungsmöglichkeiten.

Gut geeignet, um spielerisch auch absurde Effekte zu testen.

Ablauf

Gemeinsam werden mehrere Geschichten geschrieben nach dem Prinzip: jede Person schreibt den Beginn einer Geschichte auf einen Zettel, faltet diesen so, dass nur noch der letzte Satz zu lesen ist und reicht diesen weiter an Person 2, die eine Fortsetzung schreiben soll, aber nur diesen einen Satz kennt. Dann gibt Person 2 den Zettel weiter an Person 3 etc.

Die fertigen Geschichten werden laut vorgelesen. Das ist immer lustig. Danach erhält jede Person eine Geschichte mit der Aufgabe, diese in der kommenden Stunde akustisch umzusetzen. Da die Geschichten inhaltlich und dramaturgisch meist überhaupt keinen Zusammenhang haben, rückt der Fokus bei der Produktion unweigerlich auf akustische Mittel und Möglichkeiten.

Nach einer Stunde werden die Ergebnisse (auch wenn sie nicht vollendet sind) gemeinsam angehört.

Sehr spaßige Angelegenheit.


Auswertung

Nach jedem Anhören kurz sammeln: Was waren Mittel der Gestaltung? Wie haben diese gewirkt.

Auswertung nicht überstrapazieren – hier soll auch der Spaß an akustischer Gestaltung vermittelt werden.


Was mir mit dieser Methode passiert ist

war bisher immer ein Erfolg und enorm motivierend / die Ergebnisse fallen überraschend vielfältig aus: von reinen Monologen mit verstellter Stimme über komplexe Geräuschcollagen bis hin zu Mini-Hörspielen ist alles dabei. .




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