Medienrecht - VFRÖ

May 9, 2007

Wiederholungstäter Österreich

Filed under: Meinungsfreiheit — David Röthler @ 10:47 am

derStandard.at

Wiederholungstäter Österreich
Menschenrechtsgericht vermisst reihenweise Meinungsfreiheit - Jüngster Fall: Lehrer erstattete Anzeige wegen Beleidigung und bekam Recht - Straßburg: Unangemessen

Zum siebenten Mal binnen weniger Wochen hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Österreich verurteilt. Stets das Delikt: Die Republik und ihre Gerichte schränkten die Meinungsfreiheit ein.

Meinungsfreiheit: Uno, bitte kommen

Filed under: Meinungsfreiheit — David Röthler @ 10:46 am

derStandard.at

Meinungsfreiheit: Uno, bitte kommen
Österreich steht auf der Tagesordnung des Uno- Menschenrechtskomitees

Montag um 17 Uhr Ortszeit steht Österreich in New York auf der Tagesordnung des Uno-Menschenrechtskomitees, gleich nach Costa Rica, Tschechien, Grenada und Sudan. Die internationale Menschenrechtsorganisation Artikel 19 ruft das Komitee nun in einer Aussendung auf, Probleme der Meinungsfreiheit in Österreich zu behandeln. Die Organisation verweist auf die zahlreichen Verurteilungen der Republik durch den Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, insbesondere wegen der österreichischen Rechtsprechung. Sie verweist auch auf die hohe Medienkonzentration.

“Staubsauger-Messe” verunglimpft nicht

Filed under: Meinungsfreiheit, Religiöse Lehren — David Röthler @ 10:14 am

derStandard.at

“Staubsauger-Messe” verunglimpft nicht
Der Bundeskommunikationssenat entschied wieder für den ORF: Bezeichnungen eines Musikstücks keine “Glaubensverhöhnung”

Proteste nach RAF-Fotomontage - ProSieben: “TV Total ist Satire”

Filed under: Satire, Meinungsfreiheit — David Röthler @ 10:12 am

derStandard.at

Stefan Raab: “Wollte Opfer der RAF nicht verunglimpfen” - Nur Kritik an den “Knebelverträgen” von RTL
Der TV-Entertainer Stefan Raab sorgt mit einer RAF-Fotomontage in seiner Show “TV Total” weiter für Proteste bei Angehörigen von RAF-Opfern und in der Öffentlichkeit.

“Auf Kosten der RAF-Opfer wird hier ein schlimmes Verbrechen ins Lächerliche gezogen und verharmlost”, sagte Jörg Schleyer, der Sohn des von der Roten Armee Fraktion (RAF) ermordeten früheren Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer, der “Bild”-Zeitung (Samstag). Auch der RAF- Experte und Buchautor Butz Peters erklärte: “Scherze dieser Art verbieten sich angesichts der brutalen Taten der RAF.” Dagegen wies der Privatsender ProSieben die Kritik an der Fotomontage zurück.

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