Second Generation Music
anderssprachige Musik in den Freien Radios Österreich
ein Musikprojekt vom vfrö (Verband Freier Radios Österreich) in Kooperation
mit der akm.
2nd generation music setzt sich mit Interkulturalität und im Speziellen mit
Musik der 2. und 3. Generation auseinander. Das Projektteam von Radio Fro/Linz
(www.fro.at) sammelt die Musik und gibt sie an die anderen Freien Radios in
Österreich über die Datenbank CBA (cba.fro.at) weiter. Diese Datenbank ist
usergeschützt, dh. es können nur die zuständigen MusikredakteurInnen der
Freien Radios auf diese Musiktitel zugreifen.
Das 2nd generation music-Projektteam stellte Kontakte zu Labels und
"Szenekundigen" auf. Zum Beispiel wird es von Couchrecords (Wien), Efeler
Entertainment (D, Kiel), Fabriquerecords (Wien), Sunshine Records (Wien),? mit
Musik bemustert. Bei einer "Research-tour" in Wien wurde Kontakt zu den Leuten
von Echo und Interface hergestellt. Zu Paul Lohberger (Redakteur von SKUG, der
sich auch mit der Thematik intensiv auseinandersetzt) und Karina Schwann (Ö1,
hat ein Buch zum Thema veröffentlicht) wird seit Projektbeginn enger Kontakt
gepflegt.
Das Projekt 2nd generation music hat die Vernetzung der Musikredaktionen der
Freien Radios in Österreich zum Ziel. Es gab persönliche Treffen und Kontakte
über e-mail und Telefon.
Zur Bewerbung des Projekts wurden Veranstaltungen organisiert. Am 29. Mai 2002
gab es die erste 2nd generation Party im Rahmen der Eröffnung des Hauses der
Stadtwerkstatt in Linz. Die DJ-Line im ersten Stock wurde von 2nd generation
music gestellt: Cay Taylan und Tazza von Vitamine Source aus Wien. Am
21. Juni 2002 gab es die "SUVARA ASIAN UNDERGROUND NIGHT" im Saal der Linzer
Stadtwerkstatt. Zu Gast bei dieser Veranstaltung waren: Mukul von
www.ambienttv.net Anokah DJ Set (India/UK), Manu von www.ambienttv.net (Vjane
aus A/UK), Manucher aka Natrajah und MC Transasia von Artery 01
(Vienna/Bangladesh/Kabul), Ufuk und Amir (A/Turkey/Iran).
Diese Veranstaltungen wurden auf mp3 und in CD-Qualität aufgezeichnet und
stehen auf der Datenbank CBA für die MusikredakteurInnen der Freien Radios zum
Download bereit.
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